Grundlegende Gebührenübersicht
EPS, das ist das elektronische Zahlungssystem aus Österreich, zieht an jedem Zahlungsvorgang einen kleinen Pfeffer‑Streu‑Hauch. Kurz gesagt: Jede Transaktion kostet etwas.
Der Standardtarif liegt bei 0,80 % des Umsatzes, mindestens aber 0,30 € pro Buchung. Das klingt nicht nach viel, doch bei tausenden Euro im Spiel kann es schnell zur Stolperfalle werden.
Der Clou: Für Händler, die ein hohes Volumen haben, gibt es Rabatte. 0,50 % ab 5 000 € monatlich. Und ab 20 000 €? Dann sinkt die Prozentzahl weiter, fast bis zur Null.
Versteckte Kosten, die selten erwähnt werden
Einmalige Set‑Up‑Gebühren? Fast nie. Stattdessen gibt’s monatliche Grundgebühren, die je nach Vertrag 5 € bis 15 € betragen können.
Zusätzlich verlangt das Netzwerk manchmal eine „Auszahlungsgebühr“ – 0,25 € pro Transfer ins persönliche Bankkonto. Hier gilt: je öfter, desto mehr das Portemonnaie weint.
Und wenn Sie Rückbuchungen haben – das sind die berüchtigten Chargebacks – wird pro Vorgang eine Pauschale von 1,00 € fällig. Das kann bei unzufriedenen Spielern schnell überhandnehmen.
Regionale Unterschiede
EPS wirkt wie ein einheitlicher Fluss, aber in der Praxis hängt der Prozentsatz vom Land ab, in dem der Händler sitzt. Österreich selbst zahlt meist den Basis‑Satz von 0,80 %. In Deutschland liegen die Gebühren leicht höher, rund 0,90 %.
Der Grund: Unterschiedliche Banken, unterschiedliche Risiko‑Profile. Wer in einem Grenzland operiert, muss mit einem Aufpreis rechnen.
Tipps zur Gebührenoptimierung
Erstens: Vertragsbedingungen prüfen. Oft gibt es versteckte Klauseln, die den Satz bei bestimmten Schwellenwerten ändern.
Zweitens: Kombinieren Sie EPS mit anderen Zahlungsmethoden. Wenn Sie z. B. PayPal oder Kreditkarte anbieten, können Sie das Gesamtvolumen reduzieren und über den Kreditkarten‑Anbieter bessere Konditionen erhalten.
Drittens: Achten Sie auf die Rückbuchungsrate. Schulungen für das Kundenservice‑Team, klare Spielregeln und schnelle Auszahlungen senken das Risiko dramatisch.
Viertens: Nutzen Sie den Rabatt‑Playground von casinoeps-at.com. Dort finden Sie detaillierte Tabellen, die zeigen, ab welchem Umsatz Sie welche Sätze zahlen.
Fünftens: Automatisieren Sie Ihre Abrechnungsprozesse. Je weniger manuell eingegriffen wird, desto weniger Fehler – und Fehler bedeuten selten geringere Gebühren.
Und hier ist das Wichtigste: Verhandeln Sie. Viele Händler akzeptieren den ersten Vorschlag, weil sie den Markt nicht kennen. Ein kurzer Anruf, ein bisschen Hartnäckigkeit, und Sie senken die Kosten spürbar.
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